Digital.Souverän – Selbstbestimmt im digitalen Raum

Wie gelingt digitale Souveränität in einem föderalen Bundesland wie Nordrhein-Westfalen? Beim 27. ÖV-Symposium am 30. September 2026 in Düsseldorf stehen Praxis, Austausch und Perspektiven aus der öffentlichen Verwaltung im Mittelpunkt. Kommunen und Landesbehörden berichten aus ihren Digitalisierungsprojekten und diskutieren Wege zu einer selbstbestimmten, resilienten und zukunftsfähigen Verwaltung. Das ÖV-Symposium 2026 bringt Verantwortliche aus NRW zusammen, um Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam über die Zukunft einer souveränen digitalen Verwaltung zu diskutieren.

Wir sind als Partner dabei und freuen uns auf den Austausch!


Unsere Beiträge zum Dialog

Treffen Sie uns an unseren Stand in der begleitenden Fachausstellung und erfahren Sie, wie Capgemini die öffentliche Verwaltung bei aktuellen Herausforderungen unterstützt und welche erfolgreichen Beispiele aus der Praxis heute schon Wirkung zeigen. Zu diesen Themen möchten wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen:

  • Künstliche Intelligenz für einen leistungsfähigen Staat
  • Digitale Souveränität durch Cloud- und Plattformökosysteme
  • Ende-zu-Ende-Digitalisierung als Grundlage der Staatsmodernisierung

Im Fachprogramm stellen wir außerdem ein Erfolgsbeispiel für die Beschleunigung von komplexen Fachverfahren vor:

SPARK API – KI-Module des BMDS für NRW nutzbar machen

13:45 – 14:05 Uhr | Saal 7 | Sprecher: Oliver Nowak, Capgemini

Planungs- und Genehmigungsverfahren sind anspruchsvoll: große Dokumentenmengen, komplexe Rechtsgrundlagen, Beteiligungsverfahren und hohe Anforderungen an Nachvollziehbarkeit treffen auf knappe Ressourcen. Mit SPARK API hat das BMDS eine modulare KI-Lösung entwickeln lassen, die genau hier ansetzt. Der Vortrag zeigt anhand der Integration in die Kollaborationsplattform NRW (KOPLA), wie die KI-Module entlang eines Ende-zu-Ende-Genehmigungsverfahrens (hier BImSchG) unterstützen können: von der Aufbereitung von Antragsunterlagen über die formelle Prüfung, das Einwendungsmanagement, die materiell-rechtliche Prüfung bis zur Vorbereitung von Bescheid-Dokumenten. Lücken im Verfahren werden dabei mit klaren Schnittstellen, menschlicher Entscheidungshoheit und nachvollziehbaren Ergebnissen geschlossen. Der Beitrag ordnet die Erfahrungen aus der Integration ein und benennt die Chancen sowie Voraussetzungen für eine rechtssichere, praxistaugliche Nutzung auch in anderen Verwaltungskontexten.