Ein neuer „Point of View“-Bericht unserer Teams für Automobilindustrie und Intelligent Industry.

Das Konzept des software-defined Vehicles (SDV) ist für Nutzfahrzeuge von entscheidender Bedeutung. Es begegnet der zunehmenden Komplexität, mit der Hersteller konfrontiert sind und hilft Transportunternehmen, den steigenden Kostendruck zu bewältigen. Gleichzeitig eröffnet es eine Vielzahl neuer Chancen, darunter auch neue Geschäftsmodelle.

Der Übergang zu SDVs ist jedoch herausfordernd – wie das Beispiel der Pkw-Branche zeigt. Insgesamt hat die Pkw-Industrie die erwarteten finanziellen und technischen Erträge aus ihren SDV-Investitionen bislang noch nicht realisieren können.

Das größte Hindernis für den Erfolg von SDVs ist die enorme Komplexität des Wandels, der strategische, kulturelle, organisatorische und technologische Veränderungen erfordert. Hinzu kommen hohe Entwicklungskosten sowie die Schwierigkeit, fehlerfreie, sichere und regelkonforme Softwarelösungen zu entwickeln.

Durch die Nutzung der SDV-Erfahrungen aus dem Pkw-Bereich und den Einsatz von Beschleunigern wie softwaregetriebenen Transformationsrahmenwerken können Nutzfahrzeugunternehmen diese Hürden überwinden. Sie können technische Herausforderungen wie Over-the-Air-Updates und den Einsatz von KI souverän meistern. Ebenso wichtig ist es, Management-Herausforderungen anzugehen – etwa die Transformation einer vorschreibenden Organisation hin zu einer anpassungsfähigen, die in einer volatilen und wettbewerbsintensiven Welt erfolgreich bestehen kann.

So können Nutzfahrzeugunternehmen SDVs und zugehörige Services in großem Maßstab erfolgreich bereitstellen, während sie gleichzeitig bestehende Produkte unterstützen und ihre Wachstumsziele erreichen.

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