Digital Talent

The Digital Talent Gap

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Capgemini hat in Kooperation mit dem weltweit größten Berufsnetzwerk LinkedIn einen globalen Bericht über die digitale Talentkluft veröffentlicht.

Der Report untersucht Nachfrage und Angebot nach Talenten mit spezifischen digitalen Fähigkeiten und die Verfügbarkeit digitaler Rollen in verschiedenen Branchen und Ländern analysiert. Der Report “The Digital Talent Gap—Are Companies Doing Enough?” enthüllt die Besorgnis von Mitarbeitern bei Beurteilung ihrer eigenen digitalen Fähigkeiten sowie die derzeit fehlenden Schulungsmöglichkeiten, die ihnen am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Besondere Akzente setzt die Studie bei der Tatsache, dass 50 Prozent der Mitarbeiter (fast 60 Prozent der Mitarbeiter mit digitalem Talent) ihr eigenes Geld und zusätzliche Zeit außerhalb der Arbeitszeit darauf verwenden, selbstständig digitale Skills zu entwickeln.

Digitale Talentlücke („Digital Talent Gap“) wird größer

Jedes zweite befragte Unternehmen räumt ein, dass sich die digitale Lücke vergrößert – dies trifft auch für deutsche Unternehmen zu. Der Begriff „digitale Talentlücke“ wird von Capgemini definiert als die Differenz zwischen der Nachfrage und dem Angebot an digitalem Talent. Darüber hinaus stimmten mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Organisationen zu, dass die digitale Talentlücke die unternehmenseigenen digitalen Transformationsprogramme behindert und dass ihre Organisation wegen des Mangels an digitalen Talenten einen Wettbewerbsvorteil verloren hat.

Obwohl sich die Talentlücke vergrößert hat, sind die Budgets für die Ausbildung digitaler Talente niedrig geblieben oder – wie in mehr als der Hälfte (52 Prozent) der befragten Organisationen – zurückgegangen. 50 Prozent weltweit und über 60 Prozent der deutschen Unternehmen gaben außerdem an, dass sie über die digitale Talentlücke sprechen, aber nicht viel tun, um sie zu überbrücken.

Must haves: Gefragte Digitale Rollen

Die Untersuchungen der LinkedIn-Daten, die als Basis für die Analysen in diesem Report verwendet wurden, haben gezeigt, dass durchschnittliche Data Scientists und Full Stack Developers im letzten Jahr am stärksten nachgefragt waren. Nachfolgend eine Top 10 Liste mit den digitalen Profilen, von denen erwartet wird, dass sie in den nächsten zwei bis drei Jahren am stärksten nachgefragt sein werden:

  • Information Security/Privacy Consultant
  • Chief Digital Officer/Chief Digital Information Officer
  • Data Architect
  • Digital Project Manager
  • Data Engineer
  • Chief Customer Officer
  • Personal Web Manager
  • Chief Internet of Things Officer
  • Data Scientist
  • Chief Analytics Officer/Chief Data Officer

Weitere Informationen

Den Download des vollständigen Reports “The Digital Talent Gap—Are Companies Doing Enough?” finden Sie hier.

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Digital Talent Gap Info...

Dateigröße: 238,00 KB File type: PDF

Empfohlener Experte

Claudia Crummenerl

Experte in Change Management and HR Transformation, Human Resource, Workforce Transformation

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