Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant zu einem zentralen Werttreiber im Einkauf und ermöglicht neue Formen von Effizienz, Transparenz und strategischer Wirkung. Mit dem Skalieren von KI‑Initiativen rückt jedoch eine Frage zunehmend in den Fokus: Sollten Unternehmen KI‑Lösungen selbst entwickeln oder auf bestehende Angebote am Markt zurückgreifen? Diese Entscheidung beeinflusst maßgeblich Geschwindigkeit, Kosten, Datensouveränität und langfristige Differenzierung – wird jedoch häufig ohne eine klare, strukturierte Grundlage getroffen.

In unserem aktuellen Point of View beleuchten wir dieses Make‑or‑Buy‑Dilemma und stellen ein praxisorientiertes Entscheidungsmodell vor, das Einkaufsorganisationen bei der Wahl des richtigen Ansatzes unterstützt. Aufbauend auf Marktanalysen und Erfahrungen aus realen Implementierungsprojekten zeigt das Papier die jeweiligen Stärken und Grenzen beider Optionen auf und verdeutlicht, wie Faktoren wie digitale Reife, technische Fähigkeiten und strategische Zielbilder den optimalen Weg bestimmen. Zudem wird sichtbar, warum hybride Modelle – eine Kombination aus externen Lösungen und gezielt entwickelten Eigenkomponenten – zunehmend an Bedeutung gewinnen, um Flexibilität und Kontrolle ausgewogen miteinander zu verbinden.

Mit der wachsenden Verbreitung von KI entlang der gesamten Beschaffungswertschöpfungskette – von Lieferantenanalysen über Risikoprognosen bis hin zu autonomen Sourcing‑Prozessen – steigt auch der Bedarf an robusten Governance‑Strukturen, hoher Datenqualität und enger Zusammenarbeit zwischen Einkauf, IT und Daten‑Teams. Der POV gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Stellhebel für einen skalierbaren, sicheren und zukunftsfähigen KI‑gestützten Einkauf.

Laden Sie das vollständige Whitepaper herunter, um zu erfahren, wie sich der Markt entwickelt, welche Kriterien Entscheidungsträger in ihren Make‑or‑Buy‑Prozess integrieren sollten und welcher Ansatz den größten nachhaltigen Mehrwert für Ihre Organisation schafft.