Verbraucherbefragung zum Weihnachts-Shopping 2020

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Weihnachtsausgaben schwächeln, doch Kunden wollen zu ihren früheren Einkaufsgewohnheiten zurückkehren

In einer zweiten Studie zum Weihnachts-Shopping haben wir den Fokus auf das Verbraucherverhalten gelegt. Zwischen dem 30. November und dem 2. Dezember  2020 wurden 7.543 Personen in Großbritannien, den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark befragt. Gemäß den Ergebnissen geben derzeit international 38 Prozent der Verbraucher weniger Geld für Weihnachtseinkäufe aus, als sie es gewohnt sind. In Deutschland war das bei 28 Prozent der Fall – gegenüber 24 Prozent, die mehr Geld als gewöhnlich dafür ausgeben.

Der Ausgabenrückgang ist auf verschiedene Gründe zurückzuführen: auf ein niedrigeres verfügbares Einkommen (international 24 Prozent, in Deutschland 16 Prozent), aber auch auf anhaltende Corona-Beschränkungen (22 Prozent international, 21 Prozent in Deutschland), die die Verbraucher daran hindern, im Geschäft einzukaufen. Zudem machen 20 Prozent der Befragten international und in Deutschland weniger Geschenke, weil sie eine kleinere Anzahl von Familienmitgliedern treffen. Diese Faktoren wirken sich darauf aus, was die Verbraucher kaufen: International 48 Prozent der Einkäufe dieser Weihnachtssaison, in Deutschland sogar 65 Prozent, betreffen benötigte Produkte. Die Verbraucher international bevorzugen dabei Kleidung (36 Prozent), Schönheits-/Körperpflegeprodukte (21 Prozent) und Elektroartikel (21 Prozent). Hierzulande stehen elektronische Geräte an erster Stelle (28 Prozent), gefolgt von Kleidung und Schönheits- bzw. Körperpflegeprodukten (jeweils 25 Prozent).

Erfahren Sie mehr über das Vebraucherverhalten in der diesjährigen Weihnachtssaison – im Video oder  indem Sie nebenstehende Infografik herunterladen:

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Dateigröße: 9,88 MB File type: PDF

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Expert Perspective

Tim Bridges, Global Head of Consumer Goods and Retail at Capgemini

“2020 has been a year of extraordinary disruption, but we have also seen significant creativity and innovation in retail. As our previous findings showed, many consumers and retailers swiftly adapted to the preference – or necessity – of presence-free shopping. 93% of retailers took deliberate steps to bolster their online offering and one in five introduced new virtual shopping experiences,”