{"id":848429,"date":"2023-11-21T08:11:55","date_gmt":"2023-11-21T08:11:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/?post_type=press-release&#038;p=848429"},"modified":"2026-01-22T07:49:33","modified_gmt":"2026-01-22T07:49:33","slug":"wandel-in-allen-branchen-softwarebasierte-umsaetze-werden-sich-bis-2030-voraussichtlich-vervierfachen","status":"publish","type":"press-release","link":"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/news\/pressemitteilung\/studie-softwarebasierte-umsaetze\/","title":{"rendered":"Wandel in allen Branchen: Softwarebasierte Ums\u00e4tze werden sich bis 2030 voraussichtlich vervierfachen"},"content":{"rendered":"\t\t<div class=\"wp-block-cg-blocks-hero-press-release\">\n\t\t\t<header class=\"header-hero-press-release\" role=\"main\" id=\"main-content-press-release\">\n\t\t\t\t<div class=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"hero-press-release\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"hero-press-release-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"col-12\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tWandel in allen Branchen: Softwarebasierte Ums\u00e4tze werden sich bis 2030 voraussichtlich vervierfachen\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-description\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Transformation hin zu softwaredefinierten Unternehmen wird beschleunigt von generativer KI: 72 Prozent der Unternehmen weltweit planen, diese Technologie im n\u00e4chsten Jahr bei der Softwareentwicklung einzusetzen, in Deutschland planen dies 74 Prozent. In Deutschland sehen sich neun Prozent als Software-Unternehmen und 39 Prozent wollen es bis in f\u00fcnf Jahren sein.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>Nov. 21, 2023<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/header>\n\t\t<\/div>\n\t\t\n\n\n<section class=\"wp-block-cg-blocks-group undefined section section--article-content\"><div class=\"article-main-content\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12 col-md-1\"><nav class=\"article-social\"><ul class=\"social-nav\"><li class=\"ip-order-fb\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?=http:\/\/capgeminiucwe.develop\/?post_type=press-release&amp;p=179\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"In neuem Fenster \u00f6ffnen\"><i aria-hidden=\"true\" class=\"icon-fb\"><\/i><span class=\"sr-only\">Facebook<\/span><\/a><\/li><li class=\"ip-order-tw\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?=http:\/\/capgeminiucwe.develop\/?post_type=press-release&amp;p=179\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"In neuem Fenster \u00f6ffnen\"><i aria-hidden=\"true\" class=\"icon-tw\"><\/i><span class=\"sr-only\">Twitter<\/span><\/a><\/li><li class=\"ip-order-li\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?=http:\/\/capgeminiucwe.develop\/?post_type=press-release&amp;p=179\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"In neuem Fenster \u00f6ffnen\"><i aria-hidden=\"true\" class=\"icon-li\"><\/i><span class=\"sr-only\">Linkedin<\/span><\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div><div class=\"col-12 col-md-11 col-lg-10\"><div class=\"article-text article-quote-text\">\n<p><strong>Berlin, 21. November 2023 &#8211; Software wird bis 2030 einen stark wachsenden Beitrag zu Unternehmensums\u00e4tzen leisten und gilt als ein Kernfaktor k\u00fcnftigen Wirtschaftens. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie des Capgemini Research Institute \u201e<\/strong><a href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/insights\/research\/softwarization-research\"><strong>The Art of Software: the new route to value creation across industries<\/strong><\/a>&nbsp;<strong>\u201c, f\u00fcr die<\/strong>&nbsp;<strong>weltweit 1.500 F\u00fchrungskr\u00e4fte, davon 215 aus Deutschland, befragt wurden. Zu den untersuchten Branchen z\u00e4hlen unter anderem Automobil, Luft- und Raumfahrt, Telco sowie Life Sciences.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Studie zufolge gehen Unternehmen weltweit davon aus, dass der Teil ihres Umsatzes<sup>[1]<\/sup>, der auf Software basiert, bis 2030 auf 29 Prozent (in Deutschland auf 31 Prozent) steigen wird. Im Jahr 2022 betrug dieser Wert weltweit und in Deutschland noch sieben Prozent. Zu Software und softwaregetriebenen Technologien z\u00e4hlen unter anderem Cloud, das Internet Things (IoT), High-Performance-Netzwerke (einschlie\u00dflich 5G) und K\u00fcnstliche Intelligenz\/Maschinelles Lernen&nbsp;<sup>[2]<\/sup>. Sie beschleunigen in allen Branchen Innovationen sowie die Forschung und Entwicklung (F&amp;E) bei Produkten und Dienstleistungen. Au\u00dferdem schaffen sie personalisierte Kundenerlebnisse, erschlie\u00dfen neue Einnahmequellen sowie Gesch\u00e4ftsmodelle und erm\u00f6glichen es, Kosten zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWir stehen am Beginn einer neuen \u00c4ra softwaredefinierter Unternehmen<\/em>\u201c, sagt Jochen Bechtold, Managing Director von Capgemini Engineering in Deutschland<em>. \u201eOrganisationen m\u00fcssen nicht nur umdenken, wenn sie sich abheben m\u00f6chten. Vielmehr ist ein Mentalit\u00e4tswandel n\u00f6tig, um innovativ und wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Dabei k\u00f6nnen digitale Technologien nicht mehr nur als Add-on oder Werkzeuge gesehen werden. F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten Software als strategisches Schl\u00fcsselelement betrachten, wodurch sich neue Anwendungsf\u00e4lle, Erl\u00f6squellen und Gesch\u00e4ftsmodelle erm\u00f6glichen lassen. Es gilt daher, strategische Partnerschaften aufzubauen, digitale Methoden und Tools einzuf\u00fchren und eine klare Strategie f\u00fcr die Transformation zu formulieren. So wird sichergestellt, dass die zugrunde liegende technologische und organisatorische Architektur robust, nachhaltig und skalierbar ist. Generative KI kann diese Entwicklung enorm beschleunigen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wettbewerbsvorteile-in-allen-branchen\">Wettbewerbsvorteile in allen Branchen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Studie zeigt, dass sich Unternehmen aller Branchen als Softwareunternehmen neu definieren und die Rolle des traditionellen, hardwarezentrierten Gesch\u00e4fts in Relation dazu abnimmt. Derzeit bezeichnet sich bereits ein Viertel der Unternehmen weltweit als \u201eSoftware\u201c-Unternehmen, und weitere 32 Prozent gehen davon aus, dass sie innerhalb der n\u00e4chsten drei bis f\u00fcnf Jahre den Status eines Softwareunternehmens erreichen werden. In Deutschland hingegen sehen sich erst neun Prozent als Software-Unternehmen und 39 Prozent wollen es bis in f\u00fcnf Jahren werden. Fast 60 Prozent der Unternehmen sind sich einig, dass die softwaregetriebene Transformation heute ein Thema f\u00fcr die Vorstandsetage ist. Die Mehrheit der Befragten sieht sie zudem nicht mehr nur als Werkzeug oder Zusatzprodukt, sondern als strategische Kernkompetenz, um der Konkurrenz voraus zu sein, Gesch\u00e4ftsmodelle effektiv umzugestalten und neuen Mehrwert f\u00fcr Kunden zu kreieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine erfolgreiche Transformation hin zum Software-Unternehmen erm\u00f6glicht der Studie zufolge bis zum Jahr 2030 wesentliche Wettbewerbsvorteile f\u00fcr Unternehmen aller Branchen. Im Telekommunikationssektor wird dadurch eine Umsatzsteigerung von 39 Prozent erwartet. In der Automobilbranche sowie dem Banken- und Versicherungssektor betr\u00e4gt die erwartete Steigerung jeweils 32 Prozent und im Life-Sciences-Sektor 31 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ein-funftel-der-f-amp-e-budgets-fliessen-in-softwaregetriebene-initiativen\">Ein F\u00fcnftel der F&amp;E-Budgets flie\u00dfen in softwaregetriebene Initiativen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Studie zufolge flie\u00dfen derzeit fast 18 Prozent der gesamten F&amp;E-Budgets in softwaregetriebene Initiativen \u2013 ein Trend, der sich in den kommenden Jahren beschleunigen wird: Branchen\u00fcbergreifend planen 60 Prozent der Unternehmen, ihre Investitionen in Softwareinitiativen in den n\u00e4chsten zwei Jahren um neun&nbsp; Prozent zu erh\u00f6hen. Mehr als ein Drittel dieser Investitionen konzentriert sich auf die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-beschleunigung-des-wandels-durch-generative-ki\">Beschleunigung des Wandels durch generative KI<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Nachfrage nach vernetzten, intelligenten Produkten und Dienstleistungen steigt. Unternehmen setzen im Zuge dessen auf Technologien wie generative KI, um Entwicklerinnen und Entwickler w\u00e4hrend des gesamten Softwareentwicklungszyklus zu unterst\u00fctzen und die Erstellung von Code zu beschleunigen. Der Studie zufolge wird erwartet, dass generative KI-Werkzeuge die Zeitersparnis bei der Softwareentwicklung in den n\u00e4chsten drei Jahren von 15 Prozent auf 43 Prozent steigern werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin zeigen die Studienergebnisse, dass sieben von zehn Unternehmen planen, im n\u00e4chsten Jahr generative KI bei der Softwareentwicklung einzusetzen, und dass diese Werkzeuge in den kommenden drei Jahren bereits bei der Erstellung von 37 Prozent des Codes helfen werden. Nur 28 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie in den n\u00e4chsten 12 Monaten nicht beabsichtigen, generative KI zur Unterst\u00fctzung der Softwareentwicklung einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-herausforderungen-auf-dem-weg-zum-vollstandigen-software-unternehmen\">Herausforderungen auf dem Weg zum vollst\u00e4ndigen Software-Unternehmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz der offensichtlichen Vorteile einer softwaregetriebenen Transformation befinden sich 68 Prozent der Unternehmen noch in der fr\u00fchen Experimentierphase. Nur 29 Prozent der Unternehmen haben mit der Skalierung und dem Einsatz von Software zur Beschleunigung der Transformation begonnen, w\u00e4hrend davon&nbsp; nur f\u00fcnf Prozent bereits vollst\u00e4ndig skalierte Initiativen umgesetzt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das volle Potenzial von Software auszusch\u00f6pfen, gilt es f\u00fcr Unternehmen, Interoperabilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t \u00fcber verschiedene Plattformen hinweg zu gew\u00e4hrleisten. Allerdings verf\u00fcgt weniger als die H\u00e4lfte (48 Prozent) der Unternehmen \u00fcber eine Architektur, die sich entsprechend skalieren l\u00e4sst. Die Studie hebt hervor, dass sich fast 40 Prozent der Software-Investitionen in Unternehmen derzeit auf die Wartung von alten Systemen&nbsp;konzentrieren. Der Umgang mit langfristigen Betriebskosten wird zu einer entscheidenden Herausforderung beim \u00dcbergang von veralteten zu zukunftssicheren Architekturen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-talente-der-schlussel-zum-erfolg\">Talente \u2013 Der Schl\u00fcssel zum Erfolg<\/h2>\n\n\n\n<p>Um die softwaregetriebene Transformation erfolgreich zu gestalten, f\u00fchrt kein Weg vorbei an der F\u00f6rderung von Talenten. 39 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass wiederum 39 Prozent ihrer Mitarbeitenden in den n\u00e4chsten drei Jahren an Softwarel\u00f6sungen arbeiten werden. Allerdings fehlen relevante F\u00e4higkeiten, insbesondere in Bereichen wie Cybersicherheit und Compliance (61 Prozent), KI, maschinelles Lernen und Deep Learning (jeweils 60 Prozent) sowie Daten und Cloud (57 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-methodik\">Methodik<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Studie befragte das Capgemini Research Institute 1.500 F\u00fchrungskr\u00e4fte aus Unternehmen mit einem Jahresumsatz von \u00fcber einer Milliarde US-Dollar. Die Befragten kamen aus verschiedenen Branchen, darunter Automobil, Konsumg\u00fcter, Einzelhandel, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Life Sciences, Banken und Versicherungen, Telekommunikation, Energie- und Versorgungsunternehmen, Industrie- und Investitionsg\u00fcter sowie Fertigung. Die Befragten sitzen in 13 L\u00e4ndern in Nordamerika, Europa und APAC.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden 20 ausf\u00fchrliche Interviews mit F\u00fchrungskr\u00e4ften aus verschiedenen Unternehmen gef\u00fchrt. Alle Befragten sind an der Entwicklung von Initiativen zu softwaregesteuerter Transformation beteiligt. Sie stammen aus verschiedenen Funktionsbereichen, z. B. allgemeines Management\/Strategie, Innovation, Software Engineering, Forschung und Entwicklung, IT und Datenmanagement, Marketing und Vertrieb, Produkt-\/Dienstleistungsentwicklung und Kundenmanagement.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-uber-capgemini\">\u00dcber Capgemini<\/h2>\n\n\n\n<p>Capgemini ist einer der weltweit f\u00fchrenden Partner f\u00fcr Unternehmen bei der Steuerung und Transformation ihres Gesch\u00e4fts durch den Einsatz von Technologie. Die Gruppe ist jeden Tag durch ihren Purpose angetrieben, die Entfaltung des menschlichen Potenzials durch Technologie zu f\u00f6rdern \u2013 f\u00fcr eine integrative und nachhaltige Zukunft. Capgemini ist eine verantwortungsbewusste und diverse Organisation mit einem Team von rund 350.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 50 L\u00e4ndern. Eine 55-j\u00e4hrige Unternehmensgeschichte und tiefgehendes Branchen-Know-how sind ausschlaggebend daf\u00fcr, dass Kunden Capgemini das gesamte Spektrum ihrer Gesch\u00e4ftsanforderungen anvertrauen \u2013 von Strategie und Design bis hin zum Gesch\u00e4ftsbetrieb. Dabei setzt das Unternehmen auf die sich schnell weiterentwickelnden Innovationen in den Bereichen Cloud, Data, KI, Konnektivit\u00e4t, Software, Digital Engineering und Plattformen. Der Umsatz der Gruppe lag im Jahr 2022 bei 22 Milliarden Euro.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-uber-das-capgemini-research-institute\">\u00dcber das Capgemini Research Institute<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut ver\u00f6ffentlicht Forschungsarbeiten \u00fcber den Einfluss digitaler Technologien auf gro\u00dfe Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zur\u00fcck und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Indien, Singapur, Gro\u00dfbritannien, und den USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Besuchen Sie uns auf <a href=\"http:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/insights\/research\/capgemini-research-institute\">www.capgemini.com\/de-de\/insights\/research\/capgemini-research-institute<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abonnieren Sie unsere Studien auf <a href=\"http:\/\/www.capgemini.com\/capgemini-research-institute-subscription\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.capgemini.com\/capgemini-research-institute-subscription<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>[1] Anteil softwarebasierter Einnahmen am Gesamtumsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Maschinelles Lernen (ML) ist ein Fachgebiet k\u00fcnstlicher Intelligenz, das sich mit der Entwicklung und Untersuchung statistischer Algorithmen befasst, die allgemeine Aufgaben ohne spezialisierte Anweisungen ausf\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_13\"><\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cg-blocks-profile-card undefined profile-card section profile-card-slider\"><section class=\"profile-card section profile-card-slider\"><div class=\"container profileCardContainer\"><div class=\"profile-box\"><div class=\"row\"><div class=\"col-md-6 col-lg-3\"><div class=\"box\"><div class=\"box-author-img\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2022\/12\/Konrad_Horsch.jpg?w=500&amp;quality=70\" srcset=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2022\/12\/Konrad_Horsch.jpg?w=500&amp;quality=70 1x, https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2022\/12\/Konrad_Horsch.jpg?w=1000&amp;quality=70 2x\" class=\"box-img\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;object-position:50% 50%\" loading=\"lazy\"\/><\/div><\/div><\/div><div class=\"col-md-6 col-lg-9 right-side-box\"><div class=\"row right-box\"><div class=\"col-lg-4 profile\"><h3 class=\"profile-title\">Konrad Horsch<\/h3><p class=\"box-position\">+49 151 544 767 85<\/p><ul class=\"social-nav social-nav-icons\"><li><a aria-label=\"LinkedIn\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/konrad-horsch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i class=\"icon-li\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/li><li><a aria-label=\"Email\" href=\"mailto:konrad.horsch@capgemini.com\"><i aria-hidden=\"true\" class=\"mail-ico\"><\/i><\/a><\/li><\/ul><\/div><div class=\"col-lg-8 desc\"><p class=\"authorDesr\"><strong>Kontakt f\u00fcr Journalisten zu den Themengebieten:<br><\/strong><br><br><br>Cloud<br>Cybersecurity<br>Data &amp; AI<br>High-Tech<br>Manufacturing<br>Partners\/Alliances<br>Telecommunications<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-cg-blocks-cg-block-related-content\"><section class=\"relatedContentBlock\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"content-title col-12 col-md-8\"><h2 class=\"related-content-heading\">Weitere News<\/h2><\/div><\/div><div class=\"row relatedContent\"><div class=\"col-lg-4 col-md-6 col-xs-12\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a aria-label=\"Mehr lesen KI beschleunigt die Stromnachfrage und l\u00f6st neue Welle von Netzanpassungen und Investitionen aus\" href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/news\/pressemitteilung\/ai-accelerates-electricity-demand-prompting-a-new-wave-of-grid-adaptation-and-investment\/\" class=\"anchorWrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"box-tag\"><span>Studien<\/span><\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box-title\"><h3 class=\"box-subtitle\">KI beschleunigt die Stromnachfrage und l\u00f6st neue Welle von Netzanpassungen und Investitionen aus<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>Jun 26, 2026<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box-bottom\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t&lt;a class=&quot;link-download&quot; href=&quot;https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/wp-content\/uploads\/sites\/8\/2026\/06\/260626_Pressemitteilung_CRI-Report_AI-meets-the-grid_final.pdf&quot; aria-label=&quot;Download Pressemitteilung&quot; target=&quot;_blank&quot;  type=&quot;download&quot; title=&quot;Opens in a new window&quot;&gt;\n\t\t\t\t\t\t\t&lt;span&gt;Download Pressemitteilung&lt;\/span&gt;\n\t\t\t\t\t\t\t&lt;span&gt;164 KB PDF&lt;\/span&gt;\n\t\t\t\t\t\t&lt;\/a&gt;\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"more\" aria-label=\"Mehr lesen KI beschleunigt die Stromnachfrage und l\u00f6st neue Welle von Netzanpassungen und Investitionen aus\" href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/news\/pressemitteilung\/ai-accelerates-electricity-demand-prompting-a-new-wave-of-grid-adaptation-and-investment\/\">Mehr 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