Industrie 4.0

Unser Ansatz

Auf Grundlage unserer Projekterfahrung empfehlen wir den Unternehmen, bei der Industrie 4.0 – Umstellung sechs Schritte zu befolgen:

Zuerst sollten Sie die digitale Reife Ihres Unternehmens beurteilen. Im Anschluss werden die Chancen und mögliche Gefahren ermittelt. In einem dritten Schritt werden die Industrie 4.0 Visionen bestimmt und eine Agenda erarbeitet. Danach ist es an der Zeit die Transformationsbereiche zu priorisieren. Daraus leitet sich dann die Industrie 4.0-Roadmap für Ihr Unternehmen ab. Abschließend findet die Implementierung statt. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Veränderung von allen Bereichen mitgetragen wird.

Framework

Industrie 4.0: Ein Überblick

Das zentrale Versprechen des Konzepts Industrie 4.0 ist gleichermaßen beeindruckend wie faszinierend: Angetrieben durch die Fortschritte der digitalen Technologien stehen wir kurz davor, eine weitere industrielle Revolution zu erleben.

Die physische und virtuelle Welt gehen in so genannten cyber-physischen Systemen Verbindungen ein. Zusammen mit dem Internet of Things (IoT), wird es in allen Geschäftsbereichen produzierender Unternehmen zu grundlegenden Umwälzungen kommen.

Drei Jahre nach der Einführung von Industrie 4.0 als Konzept hat es sich im produzierenden Gewerbe als wahrer Hype verbreitet. Kaum eine Konferenz, ein Think Tank oder eine Messe kann sich der Anziehungskraft entziehen, die eine neue industrielle Revolution verspricht.

 

Technologie

Die aufgeführten Werttreiber der Digital Transformation stellen keine reinen IT-Anforderungen dar. Es handelt sich vielmehr um Geschäftschancen und -bedürfnisse, die sich durch die Digitalisierung des Industriesektors entwickeln. Die Umstellung auf digitale Technologie wirkt sich jedoch grundlegend auf den Fertigungssektor aus und ist die Voraussetzung für diese Werttreiber. Das Konzept von Industrie 4.0 kommt zu einer Zeit auf, in der digitale Technologien zu einem digitalen Ökosystem verschmelzen. Ob der Wandel zu Industrie 4.0 erfolgreich verläuft, hängt vom richtigen Umgang mit diesem Ökosystem ab. Im Folgenden stellen wir die sechs entscheidenden technologischen Voraussetzungen vor, die hierfür in der nahen Zukunft bestimmend sein werden.

Verlagerung des Wertschöpfungsprozesses: Zu den mobilen Technologien zählen alle drahtlosen Kommunikationsmethoden, seien es nun Mobilfunkverbindungen oder WLAN- und ähnliche Technologien. Enorme Informationsmengen, die vorher nur an festen Standorten verfügbar waren, sind nun auch von unterwegs abrufbar. Das mobile Internet ist im Hinblick auf Industrie 4.0 für eine vernetzte Produktionsumgebung unverzichtbar, zum Beispiel bei der Erfassung und beim Zugriff auf Echtzeitdaten, der Objektkennzeichnung und der Kommunikation zwischen Internet und Objekt.

Mobile Solutions

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