Das entspräche laut Capgemini einem Wertbeitrag zur globalen jährlichen wirtschaftlichen Wertschöpfung von rund 500 Milliarden US-Dollar.

Häufig als Grundbaustein der „Digitalen Industrierevolution“ beschrieben, verwendet eine sogenannte intelligente Fabrik digitale Technologien wie das Internet der Dinge, Big- Data-Analytics, künstliche Intelligenz und fortgeschrittene Robotertechnik, um damit Produktivität, Qualität und Flexibilität zu steigern. In intelligenten Fabriken finden diese Technologien Anwendung in vernetzten Robotern, Augmented-Reality-Komponenten und Maschinen, die bei Wartungsbedarf selbständig entsprechende Benachrichtigungen verschicken.

Zum Ende des Jahres 2022 erwarten Hersteller, dass 21 Prozent ihrer Werke „smart“ sein werden. Branchen wie Luftfahrt und Verteidigung, industrielle Fertigung oder die Automobilbranche, in denen Menschen Hand in Hand mit intelligenten Maschinen arbeiten, werden als Vorreiter der Umstellung gehandelt.

  • 3 von 4 befragten deutschen Produzenten haben bereits oder planen mindestens eine smarte Fabrik
  • Ein Viertel der in Deutschland hergestellten Produkte werden in 5 Jahren in smarten Fabriken entstehen
  • 62 Prozent der deutschen Hersteller haben in den letzten 5 Jahren mehr als 100 Millionen US-Dollar in smarte Fabriken investiert
  • Nur 12 Prozent der deutschen Hersteller sind zufrieden mit dem Fortschritt ihrer smarten Fabriken, 41 Prozent kämpfen mit Schwierigkeiten

Pressemitteilung zu aktuellen Ergebnissen der Smart Factory Studie