Warum Wildwuchs beim Thema Big Data Governance den Geschäftserfolg von Unternehmen gefährdet, analysiert Rüdiger Eberlein in seinem ersten Beitrag auf cio.de. Unternehmen brauchen demnach einen zeitgemäßen Ordnungsrahmen, der zu den konkreten und geschäftsrelevanten Anwendungsfällen passt, die das heutige Big-Data-Analytics-Geschehen bestimmen. Es sind vor allem folgende vier Gründe, die für eine durchgängige Big Data Governance sprechen: Geschäftsnutzen, Effizienz, Vertrauen sowie Compliance und Sicherheit. Die Erfahrung zeigt, dass ein Dreigestirn aus Fachbereich, Rechtsabteilung und IT die Verantwortung  übernehmen und bereichsübergreifend auf die Daten schauen sollte. So können sie gemeinsam über Datenhaltung und -verteilung bestimmen und dafür sorgen, dass das Rad nicht jedes Mal neu erfunden wird.

So gelingt Big Data Governance in der Praxis

Datenschutz, Registrierung und Nachverfolgung sensibler Daten: Der Weg zu einer stringenten Governance ist steinig. Unser Insights- & Data-Experte Rüdiger Eberlein hat in seinem zweiten Artikel auf www.cio.de Schritt für Schritt zusammengefasst, wie Unternehmen diese Herausforderung meistern können. Dabei geht es auch darum, zu verstehen, nach welchen Regeln die Verantwortlichen im Umgang mit Daten spielen.