Lösungen für die Logistikbranche: Ein Software Engineer gibt Einblicke

Software Engineer Daniel Witkowski mag die offene Diskussionskultur bei Capgemini und erklärt, worum es bei seinem aktuellen Projekt geht.

Innovative Management-Software für die Logistikbranche

Transport-Management-Systeme sind eines der Kernelemente des weltweiten Handels. Dank der nahtlosen Zusammenarbeit unterschiedlicher Technologien gelingen modernste Lösungen für jeden Bedarf. Für solche Transport-Systeme bin ich, Daniel Witkowski, zuständig.

Als Software-Ingenieur kümmere ich mich bei Capgemini gemeinsam mit meinem Team um ein Projekt, das Software für ein in Deutschland ansässiges und weltweit agierendes Logistikunternehmen entwickelt. Es geht darum, Millionen Tonnen an Luft- und Seefracht pro Jahr durch die ganze Welt zu bewegen.

Das Besondere: Unser Transport-Management-System hat viele verschiedene Vorgänger abgelöst und durch eine zentrale Softwarelösung ersetzt. Sie ist in der Lage, tausende Nutzer in mehreren hundert Ländern gleichzeitig zu bedienen. Das vereinfacht die Prozesse unseres Kunden ungemein.

Das Projekt und die verwendete Technologie

Mein Projekt besteht aus drei Bereichen: Spezifikation, Realisierung und Testing. Für unser internationales Team in Ratingen, Polen und Indien geht es darum, Software zu entwickeln, die den Anforderungen der Logistikbranche gerecht wird. Jeder Standort und die dazugehörigen Software Engineers übernehmen dabei Aufgaben aus allen drei Bereichen.

Unsere Rich-Client-Anwendung basiert auf Java-Swing. Als Persistenzschicht dient ein von Capgemini entwickeltes Framework.

Updates für die von uns kreierte Software erscheinen regelmäßig. Wir organisieren das Projekt in dreimonatigen Release-Zyklen, in denen wir neue Funktionen spezifizieren, realisieren, testen und schließlich an den Kunden liefern.

Ich selbst bin im April 2017 zu dem schon seit mehr als einem Jahrzehnt laufenden Projekt hinzugestoßen. Seinerzeit bat ich meinen Personalverantwortlichen, mich mit mehr Aufgaben als Software-Ingenieur zu betrauen. So kam ich zu meiner aktuellen Position im Capgemini-Projekt.

Karrierechancen bei Capgemini

Für das Projekt ist kein über das Software-Engineering-Studium hinausgehendes Vorwissen nötig. Dank des FastTrack-Programms für junge Absolventen und den damit verbundenen Trainingssessions bei Capgemini konnte ich die notwendigen Kompetenzen zu Beginn meiner Laufbahn schnell aufbauen. Ich hatte zusätzlich den Vorteil, dass ich das Unternehmen und dessen innere Abläufe durch meine Arbeit als Werkstudent schon kannte.

Capgemini ermöglicht es Mitarbeitern, in fast jedem technologischen oder fachlichen Gebiet tätig zu sein. Deswegen empfehle ich den Bewerbern für Software-Engineer-Jobs, klare Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft mitzubringen und diese im Vorstellungsgespräch anzusprechen. So können wir zusammen mit den Interessenten überlegen, welche Position im Unternehmen am besten zu ihnen passt.

Über den Autor

Daniel Witkowski studierte Software Engineering an der Fontys University of Applied Sciences in Venlo (Niederlande). Seine Karriere bei Capgemini startete er 2013 als Werkstudent. Seit 2015 ist er festangestellter Mitarbeiter.

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