Karriere im Data-driven Finance, Risk & Compliance bei Capgemini Invent

Unsere Arbeit – ein Interview mit Jacqueline & Patrick

Jacqueline & Patrick arbeiten bei Data-driven Finance, Risk & Compliance, wo sie CFOs, CCOs, CROs und CDOs dabei unterstützen, ihre Organisation auf die digitale Zukunft vorzubereiten. Von der Erstellung von Use Cases bis zur Einführung maßgeschneiderter Abschluss- und Reportingprozesse decken sie alle Bereiche ab, die eine Finanzfunktion der Zukunft ausmacht.

Das Interview:

1) Was macht Data-driven Finance, Risk & Compliance bei Capgemini Invent so besonders?

Patrick: Das Besondere ist die Vielfalt von Projekten und Kunden. Von der digitalen Transformation der Finanzfunktion, über die Umsetzung vollautomatisierter und datengetriebener Geschäftsprozesse bis zur Steuerung komplexer Regulatorik-Projekte, dreht sich bei Data, Risk & Regulatory alles um das End-to-End Prozess-Design, den Technologie-Rollout und die Umsetzung organisatorischer Änderungen. Digitale Innovationen wie Robotics Process Automation und Data Analytics sind für uns nicht nur Schlagwörter, sondern Projektalltag.
Meine Projekterfahrung reicht von der Entwicklung eines neuen Target Operating Modells für das Risikomanagement einer französischen Großbank bis hin zur Umsetzung einer Post-Merger-Integration. Viele dieser Projekte gehen zudem über Ländergrenzen hinweg und ermöglichen einem Auslandseinschätze, da unsere Kunden oftmals genau so international aufgestellt sind wie wir selbst.

Jacqueline: DRR erlaubt es eigene Themen zu entwickeln, für die man sich interessiert. In meinen ersten Wochen habe ich damals angefangen die Auswirkungen des Brexit auf die Finanzfunktion von Banken zu analysieren. Auf Basis der Themenentwicklung werden dann Offerings entwickelt und dem Kunden vorgestellt. Die frühe Einbindung in den Sales-Prozess ist nicht nur interessant sondern auch spannend.

2) Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Patrick: Mein Arbeitsalltag ist genau so abwechslungsreich wie unsere Projekte. Meistens beginnt der Tag mit einer gemeinsamen Besprechung mit meinem Team und unserem Kunden über die aktuellen Herausforderungen und Arbeitspakete. Da unser Team über mehrere Standorte verteilt ist, haben wir eine Menge Telefonkonferenzen. Oftmals auch in internationalem Kontext, da mein aktueller Kunde weltweit tätig ist. Wenn die Aufgaben verteilt sind, geht es darum, gemeinsam mit dem Kunden an Lösungen zu arbeiten. Dies kann zum Beispiel in Form von Workshops oder Interviews geschehen. Wir analysieren Prozesse, identifizieren Systeme und Lieferstrecken und besprechen Auswirkungen auf das Betriebsmodell. Das Besondere an Capgemini Invent ist, dass jeder Consultant schon früh Verantwortung für eigene Arbeitspakete in den Projekten bekommt. Deshalb wird auch jeder Neueinsteiger vor seinem ersten Projekteinsatz im Institute auf die Herausforderungen des Berater-Alltags vorbereitet. Als Leader im Bereich Digital Transformation erstellen wir natürlich nicht nur PowerPoint Folien und Excel Tabellen, sondern setzen auch auf moderne Arbeitsweisen, wie agile Sprints. Hier konzentrieren sich die Kollegen für einen bestimmten Zeitraum auf die Entwicklung eines ganz bestimmten Aspekts – ohne sich zu sehr in Projektplänen zu verlieren.
Wenn es die Zeit zulässt, beenden wir den Tag häufig mit einer gemeinsamen Aktivität im Team, beispielsweise einem Abendessen. Freitags findet die Arbeit in der Regel im Büro an meinem Heimatstandort statt. So hat man die Möglichkeit, sich zu vernetzen und auch Kollegen außerhalb des eigenen Teams zu treffen.

3) Was ist wichtig, um eine erfolgreiche Berater-Karriere bei Capgemini Invent zu beginnen?

Patrick: Wir unterscheiden uns in vielerlei Hinsicht von anderen Beratungen. Unser Ziel ist es, dem Kunden schnelle und pragmatische Lösungen anzubieten, die einen echten Mehrwert schaffen. „Prototypen statt PowerPoint“ ist dabei unser Motto. Deshalb suchen wir Kollegen, die über eine ausgeprägte „Hands on“-Mentalität verfügen. Die Fähigkeit, sich als Generalist schnell in neue Fachgebiete und Branchen einzuarbeiten, ist genauso wichtig die Begeisterung dafür, auch mal einen bestimmten Sachverhalt in aller Tiefe zu durchdringen. Als Schnittstelle zwischen Strategie, IT und Data muss man komplexe Sachverhalte adressatengerecht aufbereiten können. Und vor allem sollte man eine Leidenschaft für digitalen Themen mitbringen. Neben der Fachkomponente spielt aber der Personal Fit eine besonders große Rolle. Wir verbringen viel Zeit in den jeweiligen Projektteams. Deshalb suchen wir Kollegen, die neugierig und mutig sind, gerne im Team arbeiten und auch nach einem anstrengenden Tag noch etwas zu Lachen haben.

4) Was war das bislang spannendstes Erlebnis bei Capgemini Invent?

Patrick: Mein erstes Projekt für Capgemini Invent hat mich direkt nach Paris geführt. Gerade erst habe ich meinen Laptop und den Firmenausweis erhalten, schon musste ich mich um die Flüge und Hotels für meinen Auslandseinsatz kümmern. Dass die Internationalität in unserem Projektalltag wirklich so stark gelebt wird, hat mich positiv überrascht. Genau so wie die Unterstützung, die ich intern bei Capgemini Invent bekommen habe, sei es im Hinblick auf die Erstellung der Steuererklärung oder auch die Möglichkeit, einige Wochenenden am Projektstandort bleiben und die Stadt erkunden zu können.

Jacqueline: Durch Capgemini Invent hatte ich die Möglichkeit nach China zu reisen und dort die weltweit größte Fahrtreppen-Fabrik zu besichtigen. Neben dieser Reise war ich auch bereits in verschiedenen Ländern und finde es äußerst interessant im internationalen Kontext mit Kunden und internen Kollegen zu arbeiten.

Hast auch Du Lust, heute schon die Welt von morgen zu entwerfen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kollegen in den Projekten zusammenzuarbeiten und den typisch untypischen Berateralltag zu (er)leben? Wir freuen uns über deine Bewerbung unter recruiting.de@capgemini.com.

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