Bewegen Sie etwas – bei unserem SAP-Projekt im Life-Science-Bereich

In diesem Interview berichtet Integrationsmanagerin Laura über ihre Tätigkeit für ein großes SAP-Projekt. Der Kunde ist ein global agierender Lifescience-Konzern. Erfahren Sie, wie Laura das Projekt erlebt und wie Sie selbst daran mitarbeiten können!

Integrationsmanagerin Laura wirkt am Standort Düsseldorf in einem anspruchsvollen SAP-Projekt mit. Der Kunde, ein globaler Marktführer aus der Life-Science-Branche, setzt bereits seit 2012 auf die Unterstützung durch Capgemini. In diesem Interview erfahren Sie, wie Lauras Projektalltag im Life-Science-Consulting aussieht, welche Herausforderungen IT-Jobs in dem Bereich mit sich bringen und wie auch Sie unserem Team beitreten können!

Was dieses IT-Projekt im Life-Science-Bereich ausmacht

In dem Projekt wurden im April 2016 intern die Abteilungen SAP Development Factory und der ERP Functional Pool zur ERP Factory zusammengefasst. Das Portfolio unserer ERP Factory deckt Services von der Analyse und Prozessberatung bis hin zur Entwicklung im Bereich SAP ERP ab. 

Die Teamzusammenstellung in der ERP Factory basiert auf Capgeminis Rightshore-Modell: Das bedeutet, ein Teil der Mannschaft arbeitet von Nordrhein-Westfalen aus, die anderen Arbeiten übernehmen unsere Near- und Offshore-Teams.

Neben dem klassischen Managed-Service-Geschäft werden aus der ERP Factory heraus auch dedizierte Projektteams zusammengestellt, beispielsweise für ein knapp einjähriges SAP-Rollout-Projekt im Bereich Healthcare im Jahr 2017.

Welche Technologien kommen bei diesem Projekt zum Einsatz?

In der ERP Factory bieten wir, ausschließlich Services zu SAP-ERP-Systemen an. Eine spezielle Arbeitsweise ergibt sich aus Regularien im Bereich der pharmazeutischen Herstellung, die auch Anforderungen an automatisierte Systeme festlegen. So müssen im Bereich Healthcare z. B. ERP-, Dokumentenverwaltungs-, und MES-Systeme validiert werden. Die Arbeit mit einem validierten SAP-System erfordert die strikte Einhaltung einer bestimmten Handlungsabfolge und ein hohes Maß an Dokumentation.

Integrationsmanagerin im SAP-Projekt: Lauras Karriere bei Capgemini

Laura, wie bist du zu diesem IT-Projekt im Bereich Life Science gekommen und was ist deine aktuelle Rolle?

Ich bin 2015 in das Projekt eingestiegen, damals noch unter der Bezeichnung ERP Functional Pool. Ich habe dann den Merger mit der SAP Development Factory mitbegleitet, aus dem im April 2016 die ERP Factory hervorging. Mit dem Launch der ERP Factory habe ich das Team der Integrationsmanager*innen übernommen. Dieses Team unterstützt seitdem Projekte innerhalb des globalen Accounts zur Harmonisierung der SAP-Anwendungslandschaft. Das Ziel ist die Schaffung einer vereinheitlichten, globalen SAP-Plattform.

Was waren deine Stationen bei Capgemini vor diesem Projekt?

Ich habe im Jahr 2008, parallel zu meinem BWL-Studium, als Werkstudentin bei Capgemini Consulting in Köln angefangen. Danach war ich ein halbes Jahr als Praktikantin bei  Capgemini in Melbourne. 2010 habe ich als Beraterin bei Capgemini in Köln begonnen; seit 2012 bin ich der Strategic Business Unit für Europa zugeteilt.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

Viel Spaß macht mir die Arbeit in den internationalen Teams. Leute mit ganz unterschiedlichen kulturellen und fachlichen Backgrounds treffen aufeinander und schaffen zusammen etwas Neues. Das ist ein sehr spannender Prozess.

Außerdem kann ich im Life-Science-Consulting und im Rahmen dieses Projekts regelmäßig Verantwortung für neue Aufgabenbereiche übernehmen, woran ich jedes Mal wachse; wer bei Capgemini Karriere machen möchte, ist hier also richtig. Großen Spaß macht mir auch die Abstimmung zwischen den SAP-Teams und den beteiligten Fachbereichen aus den Healthcare-Gesellschaften. Auf diese Weise erhalte ich viele interessante Brancheneinblicke.

Welchen Herausforderungen stellst du dich im SAP-Projekt?

Natürlich gehen mit einem so großen, komplexen Projekt auch viele Herausforderungen einher. Gelegentlich machen sich bei der Kommunikation mit unseren Offshore-Kolleginnen und Kollegen kulturelle Unterschiede bemerkbar – auf beiden Seiten. Auch die Arbeit in unterschiedlichen Zeitzonen will gut gemanagt sein.

Darüber hinaus gibt es die rollenspezifischen Herausforderungen: Als Integrationsmanager*in oder als Projektleiter*in ist es sehr wichtig, das „große Ganze“ nicht aus den Augen zu verlieren. Das heißt, man muss die Bedürfnisse des Kunden (IT und Fachbereiche), des eigenen Teams und die Anforderungen an das zu implementierende System miteinander vereinbaren.

Nicht zuletzt haben wir auch projektspezifische Challenges: Die bisher größte Herausforderung war die Einführung der globalen SAP-Plattform in fünf Ländergesellschaften (Portugal, Italien, Spanien, Großbritannien und Irland) gleichzeitig zum 2. Januar 2018. Ich war hier als Teil des Integrationsmanagement-Teams für die Koordination der Datenmigration und die Planung der Cutover-Phase verantwortlich. Ich habe das Migrationsteam gesteuert und sichergestellt, dass alle Aktivitäten in der richtigen Sequenz und der benötigten Qualität ausgeführt wurden. Dabei hat mir meine Erfahrung im Bereich Projektmanagement sehr geholfen, souverän mit dem Termindruck umzugehen und in dieser heißen Projektphase einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wie regelmäßig hast du Kundenkontakt und wie sieht der aus?

Ich habe jeden Tag Kundenkontakt – entweder in Form von persönlichen Treffen oder via Skype. Außerdem haben wir wöchentliche Statusmeetings zur modulübergreifenden Abstimmung der Projektfortschritte. Ich würde das Verhältnis zum Kundenteam als sehr gut beschreiben und fühle mich sehr gut integriert. Für Workshops und Meetings – abhängig von der jeweiligen Projektphase – reise ich auch zu anderen Standorten des Kunden.

Welche IT-Expert*innen arbeiten in deinem Team?

Das Team setzt sich aus SAP-Spezialist*innen, insbesondere Prozessberatern, und Entwicklern zusammen. Dazu kommen Querschnittsfunktionen wie Projekt- und Integrationsmanager.

IT-Jobs im Bereich Life Science: Wir suchen SAP-Expert*innen

Welche Grundkenntnisse sollten Bewerber*innen für das Life-Science-Projekt mitbringen?

Die wichtigste Voraussetzung sind fachliche Skills, speziell SAP-Kenntnisse. Aber auch ein Grundverständnis für IT und insbesondere ERP Kenntnisse sollten vorhanden sein. Branchenspezifisches Know-How setzen wir im ersten Schritt nicht voraus, sind aber ein Plus. Unverzichtbar sind sehr gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten – wobei wir bei Capgemini unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich auch durch gezielte Trainings unterstützen.

Welche Tipps kannst du Bewerber*innen sonst noch geben?

Wer sich bei Capgemini für dieses tolle SAP-Projekt bewirbt, sollte Herausforderungen mögen, offen für Neues sein, Spaß an der Arbeit in internationalen Teams haben und Interesse für die chemische und pharmazeutische Industrie mitbringen.

Unterstützen Sie Laura und ihr SAP-Experten-Team!

Wenn Sie wie Laura vom Capgemini-Standort Düsseldorf aus unser internationales IT-Projekt im Bereich Life Sciences vorantreiben möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! 

Profitieren Sie von den vielen Benefits, wie z. B. dem flexiblen Arbeitszeitmodell und der internationalen Teamzusammenarbeit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Noch mehr Einblicke in die Projekte mit unserem Life-Science-Kunden erhalten Sie von Daniel, der als Projektmanager im BI-Projekt tätig ist. Hier erfahren Sie mehr.

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