Energy

Guido Wendt

Expertise: Digital Strategy & Transformation, Energy & Utilities

Guido Wendt berät als Leiter des Sektors Energy & Utilities Deutschland bei Capgemini Invent Energie-, Versorgungs- und Mobilitätsunternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf Strategie- und Innovationsfragen sowie auf Performance- und Effizienzsteigerung unter Nutzung digitaler Technologien.

Er gründete im Jahr 2003 die KONEXUS Consulting Group und leitete das Unternehmen bis zur Übernahme durch Capgemini im Jahr 2019 als Geschäftsführer. KONEXUS war mit über 300 Kunden eine der führenden Beratungen im deutschen Energiesektor.

Zu Beginn seiner Karriere war Guido Wendt zehn Jahre lang Berater bei KPMG Consulting, wo er u. a. das Kompetenz-Center Utilities verantwortete und für je ein Jahr in Japan sowie den USA tätig war. Er hat an der Universität Hamburg studiert und ist Diplom-Kaufmann.

Ausgewählte Referenzen:

Innovationsimpulse in der Energiewirtschaft durch gemeinsame Plattformen nutzen

Unser CEO Steffen Elsaesser und Energiewirtschaft-Experte Guido Wendt diskutieren die Vorteile einer Plattformökonomie und wie diese auch maßgeblich zur Beschleunigung von Innovationen beitragen kann.

Cloud-Plattformen für Energieversorger

Optimierung von Innovationsgeschwindigkeit und Cost-to-Serve durch moderne Plattformlösungen

Cloud_Plattformen_fuer_Energieversorgungsunternehmen_Capgemini

Energieversorger stehen aufgrund der Dynamik des deutschen Energiemarkts unter Wettbewerbsdruck. Um diesen zukünftig zu meistern, müssen sie durch Kostensenkungen finanziellen Spielraum für Innovationen erreichen und ein Ökosystem schaffen, das Kund*innen mit seinen Produkten und Services effektiv bindet. Unsere Experten Guido Wendt und Tim Wenzel beschreiben in ihrem Gastbeitrag im energate Messenger, wie Stadtwerke diese Herausforderungen im Verbund besser bewältigen und von einer gemeinsam genutzten Plattform profitieren können.

Welche wettbewerblichen Vorteile durch die Nutzung von Plattformen entstehen, erfahren Sie in unserem Whitepaper, das von Capgemini, SAP und Thüga SmartService erarbeitet wurde:

CRI-Report – Arbeitswelt der Zukunft im Energiesektor

Das alleinige Integrieren von Digitalisierungsintiativen in die Geschäftsprozesse reicht nicht aus, um Herausforderungen wie den demografischen Wandel zu bewältigen und sich auf dem Markt zu behaupten. Es braucht eine (Neu-)Gestaltung der Arbeitswelt, um jene Toptalente, die die Digitalisierungsstrategie umsetzen und treiben, zu akquirieren bzw. zu halten und zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) Geschäftsführende und Personalleitende deutscher Energieversorger interviewt und zudem eine quantitative Befragung mit Energieversorgungsunternehmen (EVU) aller Größenklassen durchgeführt.

Erfahren Sie, was zu tun ist, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten

BDEW_Flashcard

CRI-Report – Fit for Net-Zero

Die Analyse von Capgemini Invent mit dem Titel „Fit for Net-Zero: 55 Tech Quests to Accelerate Europe’s Recovery and Pave the Way to Climate Neutrality“ dient als Leitfaden für politische Entscheidungsträger, Investoren und Unternehmen. Sie bietet umsetzbare Projekte für den Einsatz des mit 750 Milliarden Euro ausgestatteten Konjunkturfonds der Europäischen Kommission[1] und zeigt Wege auf, die europäische Wirtschaft umzugestalten und Europa zu unterstützen, bis 2050 der erste Netto-Null-Kontinent der Welt zu werden. mehr dazu lesen Sie in unserer Studie, die gemeinsam mit Breakthrough Energy entwickelt wurde.

[1] Quelle: Climatechangenews.com, “EU €750 billion Covid recovery fund comes with green conditions

CRI-Report – Street Smart

Städte erfüllen die gestiegenen Erwartungen ihrer Bewohner im digitalen Zeitalter nicht vollständig. Für viele Bürger ist es demnach eine Option, in eine digital fortschrittlichere Stadt abzuwandern: Durchschnittlich 40 Prozent von ihnen können sich vorstellen aufgrund verschiedener Schwachpunkte, einschließlich digitaler Mängel, ihre Stadt zu verlassen. Zugleich ist ein Drittel bereit, für bestimmte Smart-City-Maßnahmen zu zahlen. Zu diesen Ergebnissen kommt die globale Studie „Street Smart: Putting the Citizen at the Center of Smart City Initiatives“, für die 10.000 Bürger und über 300 städtische Führungskräfte in zehn Ländern, einschließlich Deutschland, befragt wurden.

 

 

Guido Wendt

Meine Erfahrung

Executive Vice President | Head of Energy & Utilities Germany @ Capgemini Invent

Sept 2019 - Present

Geschäftsführer @ Utilities

Oct 2003 - Sep 2019

Blog-Beiträge der Experten

„Rundum da für den Kunden“

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Guido Wendt und Christina Schehl geben in einem Gastbeitrag der Zeitung für kommunale...

Smart City

„Eine Smart City ist auf Plattformen gebaut“

Guido Wendt

Ein Stadtwerk ist der natürliche Partner der Kommune beim Aufbau einer Smart City. Was nötig...

Digital Transformation

Grünes Wachstum für Energieversorger: Wie Nachhaltigkeit Wachstumsimpulse setzt

Guido Wendt

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind zu Mega-Trends geworden, denen sich kein Unternehmen...