Digitaler Staat

3. - 4. Mai 2022

Digitaler Staat 2022 – Post-Corona: Chance zur Neuaufstellung:
„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“

Seit über zwanzig Jahren widmet sich der vom Behörden Spiegel veranstaltete Kongress Digitaler Staat der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung. Die Pandemie hat uns in dieser Hinsicht Defizite aufgezeigt, Veränderungen angestoßen aber auch systemische Fragestellungen aufgeworfen. Von der Krisenresilienz des Staates, über effektive Abläufe, hin zu einer nachhaltigen Digitalisierung in Bund, Land und Kommunen muss sich die Verwaltung für die Zeit nach der Krise aufstellen. Verwaltung darf nicht hinterherlaufen, sondern muss leistungsfähig bleiben und sich anpassen können. Der Digitale Staat lädt mit seinem diesjährigen Motto zum Dialog über die sich aus der Pandemie ergebenen Herausforderungen und Erkentnisse ein und sucht nach Antworten, z. B. auf diese Fragen:
Was sind die Triebkräfte einer modernen Verwaltung im Jahr 2022? Wie geht es mit dem OZG 2023 weiter? Wie sieht ein intelligenter Föderalismus aus? Wie skalieren wir Digitalisierung nachhaltig in der öffentlichen Verwaltung?

Neben zahlreichen informativen Fachforen, bieten die begleitende Fachausstellung und verschiedene Side-Events einen Überblick über Angebote für die digitale Verwaltung und die Gelegenheit zum Netzwerken..

Besuchen Sie uns auf unserem Stand!

Sie möchten Themen wie Veränderungsmanagement, OZG, Cloud, Data Driven Government, Datensouveränität oder Nachhaltigkeit angehen?  Dann freuen wir uns, mit Ihnen Ihre individuellen Anforderungen auf unserem Stand zu diskutieren.

Unser Beitrag im Programm

4. Mai 2022 | 8:30 Uhr | Hauptprogramm
Vorstellung IT-Trends

  • Dr. Jens Klessmann, Leiter Geschäftsbereich Digital Public Services, Fraunhofer FOKUS
  • Lars Santesson, Chefarchitekt für den öffentlichen Sektor, Capgemini