Mit Vollgas in die Zukunft: Als Account Managerin Automotive die Mobilitätswende mitgestalten

Publish date:

Dank smarter Technologien leistet die Automobilbranche einen großen Beitrag dazu, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Für Renata Obradovic ist das ein Ziel, für das sie sich auch in ihrer täglichen Arbeit als Account Managerin Automotive bei Capgemini einbringen kann. In diesem Artikel erzählt sie, was sie an ihrem Job in der Automobilbranche fasziniert und wie sie die Mobilitätswende mit vorantreibt.

Renata-Obradovic-Account-Manager-Capgemini

Als Account Managerin bei Capgemini habe ich jeden Tag die Möglichkeit dazu beizutragen, dass die Mobilitätswende gelingt. Für einen großen Automobilhersteller bringe ich alle Leistungen zusammen, die der Kunde benötigt. Das reicht von Ingenieurs- oder Entwicklungsleistungen bis zu Infrastrukturprojekten und Beratung.

Als Schnittstelle zwischen unseren Kunden und Capgemini sorge ich dafür, dass die Rädchen ineinandergreifen und es voran geht. Der gemeinsame Erfolg hängt auch davon ab, wie viel Eigeninitiative ich einbringe. Probleme zu lösen ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich. Und es ist schön zu sehen, was die eigene Arbeit bei so einem ambitionierten Vorhaben wie der Reduzierung von Treibhausgasemissionen ausmacht.

Als Account Managerin Automotive weiß ich: Hinter der Mobilitätswende steckt mehr als Elektromobilität

Außenstehende nehmen in diesem Zusammenhang vor allem die Produktion von Elektrofahrzeugen und eventuell noch das Recycling von Komponenten wahr. Im Hintergrund passiert aber viel mehr: Es geht um die gesamte Lieferkette, um die Zusammenarbeit verschiedener Partner, um Ladeinfrastruktur, die Erhöhung der Fahrzeug-Reichweite und vieles andere.

Daten spielen bei all diesen Prozessen eine zentrale Rolle, denn nur mit den richtigen Informationen können Unternehmen Fahrzeuge entwickeln, innovative Services auf den Markt bringen, umweltfreundliche Rohstoffe einkaufen oder Autos beziehungsweise ihre Komponenten recyclen. Die Daten müssen das richtige Format haben und verfügbar sein. Es muss geregelt werden, wer auf welche Daten zugreifen darf und was er oder sie damit tun darf. Sie müssen sicher gespeichert und übertragen werden können. Und außerdem müssen sie entsprechend der Datenschutzgrundverordnung verarbeitet werden.

Auch das Fahrzeug selbst wird mehr und mehr zum Hochleistungsrechner auf Rädern. Bei der Entwicklung geht es inzwischen neben dem Engineering auch stark um Apps und um künstliche Intelligenz. Die Arbeit in der Automobilbranche ist damit sehr IT-affin, nur dass Autos als physische Objekte auch noch langlebig, funktional, komfortabel, sicher und emotional ansprechend sein sollen.

Mein Quereinstieg in das Account Management

Ich habe Betriebswirtschaft studiert und zunächst nicht daran gedacht, mich mit Technologie oder Autos zu beschäftigen. Mode war mein Steckenpferd, unter anderem, da ich schon in der Textilbranche gearbeitet hatte. Eines meiner Praktika während des Studiums verschlug mich dann in eine IT-Abteilung. Ich musste zunächst die Zähne zusammenbeißen, habe aber schnell gemerkt, wie spannend das Thema ist und bin daher in diesem Bereich geblieben. Heute freut mich das, denn so kann ich zum Beispiel dazu beitragen, dass unsere Kunden weltweit bis 2030 zehn Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Bei meiner Arbeit ist kein Projekt wie das andere und ich lerne ständig neue interessante Menschen kennen – sowohl beim Kunden als auch bei uns. Denn Capgemini in Deutschland wächst – und es werden nicht nur Menschen mit IT-Spezialwissen oder Programmierkenntnissen gesucht. Als Account Managerin Automotive muss ich zum Beispiel vor allem die Branche verstehen, Zusammenhänge kennen und den Überblick behalten. Natürlich sollte ich die Technologien prinzipiell verstehen, aber ich muss keine IT-Architekturen entwickeln oder selbstfahrende Autos auf die Straße bringen. Das übernehmen die Spezialist*innen bei Capgemini.

Den Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen schätze ich sehr. Wir treffen uns gerne im Büro, ich kann aber auch zu Hause arbeiten, was bereits vor der Pandemie möglich war. Außerdem bin ich oft bei meinem Kunden, besuche Messen, Workshops und interne Events, sofern die Situation es zulässt.

Flexible Weiterentwicklungsmöglichkeiten als Account Manager Automotive

Bei Capgemini habe ich viele Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln. Ich könnte zum Beispiel für eine andere Branche arbeiten oder inhaltlich etwas anderes machen, als Kunden zu betreuen. Veränderungen finden aber auch ohne dezidierten Rollenwechsel statt, dafür sind meine Aufgaben und die Branche zu vielseitig. Gerade jetzt ist die Automobilbranche so spannend wie nie!

Du möchtest die Mobilitätswende mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt als (Senior) Account Manager Automotive (w/m/d) oder als Account Manager Automotive IT (w/m/d). Weitere Infos zu unseren IT-Jobs in der Automobilbranche und Projekteinblicke findest du auf unserer Karriereseite.

Weitere Posts

Karriere

Einfacher als du denkst: Quereinstieg in die Softwareentwicklung

Capgemini Karriere
Date icon Mai 25, 2022

Bei Capgemini sind IT-Quereinsteiger*innen keine Seltenheit. Besonders erfolgreich starten...

Karriere

Die Zukunft in den Daten sehen: Predictive Analytics mit SAP S/4HANA

Capgemini Karriere
Date icon Mai 16, 2022

Gestern, heute, in Zukunft: Hafssa ist Expertin für SAP S/4HANA und sagt anhand historischer...

Karriere

Die Top 5 Java Skills für erfolgreiche Entwickler*innen

Capgemini Karriere
Date icon April 27, 2022

Java ist mittlerweile fast 30 Jahre alt, aber talentierte Java-Programmierer*innen werden...