Das Arbeitsleben startete für mich als Risikocontroller eines Finanzdienstleisters. Nach ca. zwei Jahren wurde die Arbeit für mich jedoch zur Routine: Wöchentlich dieselben Meetings, monatlich wiederkehrende Reports, kaum Projektarbeit. Ich war neugierig auf neue Herausforderungen…

Lag mein Fokus bisher nicht in der IT, gibt es heute kaum einen Job für, den nicht eine gewisse IT-Affinität und das dazugehörige Verständnis nötig sind, sowie der Wille neue Dinge zu lernen. Durch einen ehemaligen Kollegen wurde ich auf Capgemini aufmerksam.

Der Bewerbungsprozess dauerte nur wenige Wochen und schon hielt ich meinen Vertrag in den Händen. Wenige Tage später bekam ich einen Anruf von meinem zukünftigen Chef, dass er bereits ein spannendes Kundenprojekt für mich gefunden hatte.

Natürlich war ich vor meinem ersten Tag etwas nervös; man weiß ja nicht genau, was auf einen zukommt. So betrat ich an meinem ersten Arbeitstag die Niederlassung und nach ca. zwei Stunden organisatorischem Onboarding fuhr ich mit einem Kollegen direkt zum Kunden. Das Projektteam begrüßte mich sehr herzlich und ich fühlte mich sofort wohl.

Unser Team unterstützt unseren Kunden dabei, das interne „Credit Warehouse“ weiterzuentwickeln. Dabei sind stets die regulatorischen Anforderungen der Bankenaufsicht sowie die internen Vorgaben des Kunden zu berücksichtigen. Sinn und Zweck des Systems ist es, Kreditrisiken nach Land, Branche und Business Partner zu bewerten und zu reporten. Dadurch können Konzentrationsrisiken identifiziert und das Ausfallrisiko minimiert werden.

Dank meiner super Kollegen Vorort (welche sich immer Zeit nehmen, um mir Dinge zu erklären, auch wenn es bei mir als “nicht-Techi“ manchmal noch einen Satz mehr der Erklärung bedarf ) habe ich mittlerweile auch die letzte Scheu vor der IT verloren. Ich diskutiere täglich mit Entwicklern und dem Fachbereich, wie das bestehende System verbessert werden kann und bereue meine Entscheidung, zu Capgemini zu wechseln, in keinster Weise. Demnächst werde ich an einem der zahlreichen internen Trainings teilnehmen, um unseren Kunden noch besser unterstützen zu können.

Ich bin gespannt welche weiteren spannenden Herausforderungen im Rahmen der Arbeit bei Capgemini noch auf mich zukommen. Und wer weiß, vielleicht fange ich sogar noch an zu Programmieren 🙂