Auf kürzestem Weg zu Capgemini!

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Als ich im Jahr 2012 – damals war ich noch Bachelorstudentin – an einer Exkursion von Capgemini teilnahm, war ich von den Erzählungen der damaligen Organisatoren und Mitarbeiter begeistert.

Abwechslungsreiche Tätigkeiten sowie spannende und internationale Projekte auf der einen Seite und ein tolles Miteinander und Work-Life-Balance auf der anderen Seite. Da muss doch irgendwo ein Haken sein?

Gegen Ende meines Masterstudiums stand ich dann vor der Frage, ob Capgemini tatsächlich der richtige Arbeitgeber für mich ist – eine solche Entscheidung will schließlich gut durchdacht sein. Um mir ein eigenes Bild davon zu machen, was es nun wirklich heißt, Mitarbeiterin bei Capgemini zu sein, und ob die Erzählungen der Mitarbeiter stimmen, begann ich im April 2015 ein Praktikum bei Capgemini in Düsseldorf.

Ich kam in ein großes Logistikprojekt, bei welchem die Mitarbeiter nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Polen und Indien stammten. Internationalität? – Check!
Von Beginn an wurde ich in herausfordernde Projektaufgaben eingebunden und wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Ein wichtiges Release stand vor der Tür und ich war mitten drin. So war es mir möglich, in nur 4,5 Monaten viele praktische Erfahrungen zu sammeln, insbesondere im Bereich der Softwarequalitätssicherung, aber auch ganz allgemein darüber, wie ein großes Softwareentwicklungsprojekt in der Realität abläuft.

Und trotz der ‚harten‘ Arbeit vor dem großen Release kamen auch die gemeinsamen Freizeitevents mit den Kollegen nicht zu kurz. Ich erinnere mich da beispielsweise an diverse Unternehmungen mit den indischen Kollegen, die in Düsseldorf zu Besuch waren, gemeinsame Fußballspiele oder aber einen lustigen Abend in der Düsseldorfer Altstadt. Work-Life-Balance und nette Kollegen? – Check!

Ich entschied mich dazu, meine Zeit bei Capgemini zu verlängern und trat nach einer Phase als Werkstudentin die Festanstellung bei Capgemini an. Da ich mich zu Beginn meines Berufslebens jedoch noch nicht auf ein konkretes Berufsbild festlegen und zunächst noch weitere Aufgabenbereiche kennenlernen wollte, wechselte ich von der Softwarequalitätssicherung in die Softwarespezifikation. Neben dem Spezifizieren an sich gehören hierzu auch das Schreiben von Lösungskonzepten sowie das Schätzen von Spezifikationsaufwänden. Dieser Perspektivwechsel ermöglichte es mir ein Softwareentwicklungsprojekt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue spannende Aufgaben kennenzulernen. Die damit einhergehende Flexibilität ist für mich als Berufsanfänger ideal, um festzustellen, wo meine Stärken liegen und um herauszufinden, in welchen Bereichen ich in der Zukunft arbeiten möchte.  Abwechslungsreiche Tätigkeiten und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten? – Check!

Alles in allem waren die letzten knapp zwei Jahre sowohl auf beruflicher als auch persönlicher Ebene sehr lehrreich für mich und ich bin gespannt, was meine Zukunft bei Capgemini noch so bringen wird.

 

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