Und jetzt bin ich doch Berater…

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…obwohl ich das gar nicht werden wollte. Genau genommen bin ich auch Business Analyst, wie meine Laufbahn heißt.

Tatsächlich sehe ich mich auch nicht als klassischen strategischen Berater. Das trifft sich ziemlich gut, denn Capgemini ist auch IT-Dienstleister, und zwar über das gesamte Spektrum. Lasst mich Euch kurz erzählen, wie wir zusammengefunden haben.

Wie ging es los?

An irgendeinem Punkt muss sich jeder Zeitsoldat entscheiden, ob er Berufssoldat wird oder nicht. Bei mir war der Zeitpunkt circa 3,5 Jahre vor Dienstzeitende. Dann entscheidet man sich, wie man sich neben seinem Studium für die zivile Arbeitswelt weiter qualifizieren möchte. Zweitstudium und jede Menge Seminare über den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr.
Da stand ich also mit dem Weiterbildungsplan – gut. Stellt sich die Frage, was ich werden will. Du machst etwas Fachliches als Ingenieur: „Kein Thema, die werden gesucht“. Und außerdem sind 3,5 Jahre noch furchtbar lange, habe ich gedacht. Irgendwie ging die Zeit dann doch ziemlich schnell rum – und nun? Was kann man denn so werden als Zeitoffizier? Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass es bis zuletzt ein „schwarzes Loch“ war, vor dem ich stand, denn als Zeitoffizier passt man auf keine Stellenanzeige. Ein Kommilitone aus dem MBA Programm hat dann bei Capgemini angefangen und die Firma bei uns vorgestellt. Cap-wer? Noch nie gehört. Das was er erzählte klang interessant, sodass ich mich auf jeden Fall bewerben wollte. Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch habe ich mich dann zum ersten Mal bewusst mit Capgemini auseinandergesetzt. Was ich da erfahren habe, klang toll. Na hoffentlich kommt im Bewerbungsgespräch nicht das große Erwachen. Doch das blieb aus. Von Anfang an war es eine freundliche Atmosphäre und das Gespräch war fair, insgesamt um die 3 Stunden. So laufen Bewerbungsgespräche ab? Auch das war Neuland für mich und eine sehr positive Erfahrung. Der Standort Berlin passte ebenfalls hervorragend zu unserer Familienplanung. Und als das Jobangebot kam, habe ich mich riesig gefreut – es geht zu Capgemini.

Wie waren die ersten Wochen?

Laptop, Smartphone, Virtuelle Konferenzräume und Live Meetings, ja, das ist irgendwie Arbeitswelt Science Fiction für mich gewesen, aber man lebt sich da ziemlich schnell ein und lernt die damit verbundene Freiheit zu schätzen. Ich habe auch schon auf unserer schönen Dachterrasse zu Hause gearbeitet und kann das auch von überall, wo ich einen Internetzugang habe.
Die Hierarchieebenen sind deutlich flacher als ich das gewohnt bin. So trifft man Senior Vice Presidents zum Flurgespräch, schüttelt sich die Hand und sagt „Hi“. Sehr angenehm empfinde ich auch, dass ich die Personen ungezwungen ansprechen kann, die mir am besten helfen können, ohne dass ich den Dienstweg einhalten muss.
Ja, und dann war ich im Projekt und das auch noch bei der Bundeswehr. Moment, Du wolltest weder Berater werden, noch bei der Bundeswehr auf der anderen Seite sitzen. In der Tat war das aber für meinen Übergang in die zivile Wirtschaft eine gute Entscheidung. Bei den vielen Eindrücken und Neuerungen, die auf mich zugekommen sind, kannte ich so zumindest „eine“ Welt – die des Kunden. Win – Win, denn davon profitiert auch Capgemini.

Was bedeutet Capgemini für mich?

Freiheit, Toleranz und lebenslanges Lernen. Werte, die ich auch meinen Kindern vermitteln möchte. In einer immer weiter zusammenwachsenden Welt braucht es Toleranz und Freiheit. Nicht zuletzt auch Werte, für die ich genauso bei der Bundeswehr gestanden habe. Capgemini bietet die Rahmenbedingungen, um weiter an und mit diesen Werten und all ihren Konsequenzen zu wachsen. Probier es einfach aus und schau Dir an, wie man hohe ethische Ansprüche mit Wirtschaftlichkeit verbinden kann.

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