{"id":1410,"date":"2019-11-05T13:36:00","date_gmt":"2019-11-05T13:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/?post_type=press-release&#038;p=1410"},"modified":"2026-01-20T08:47:31","modified_gmt":"2026-01-20T08:47:31","slug":"world-energy-markets-observatory-2019","status":"publish","type":"press-release","link":"https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/news\/press-releases\/world-energy-markets-observatory-2019\/","title":{"rendered":"World Energy Markets Observatory 2019"},"content":{"rendered":"\t\t<div class=\"wp-block-cg-blocks-hero-press-release\">\n\t\t\t<header class=\"header-hero-press-release\" role=\"main\" id=\"main-content-press-release\">\n\t\t\t\t<div class=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"hero-press-release\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"hero-press-release-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"col-12\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tWorld Energy Markets Observatory 2019\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/h1>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-description\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"header-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>Nov 5, 2019<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"hero-press-release-downloads\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"col-12 col-md-6 col-lg-3\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"download-item\" type=\"download\" href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2021\/09\/PI-Capgemini-World-Energy-Markets-Observatory_05112019.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Opens in a new window\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"download-icon\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"download-details\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"download-title\">Download press release<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"download-props\">155 KB  pdf<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/header>\n\t\t<\/div>\n\t\t\n\n\n<section class=\"wp-block-cg-blocks-group undefined section section--article-content section--story-content article-body\"><div class=\"article-main-content\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"col-12 col-md-11 col-lg-10 offset-md-1 offset-lg-1\"><div class=\"article-text article-quote-text\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Im Jahr 2018 stieg der globale Energieverbrauch um 2,3 Prozent \u2013gr\u00f6\u00dftenteils durch fossile Brennstoffe gedeckt<\/li>\n\n\n\n<li>Erneuerbare Energien wachsen am schnellsten und werden g\u00fcnstiger, Investitionen in saubere Energie ist jedoch r\u00fcckl\u00e4ufig<\/li>\n\n\n\n<li>Europa als erfolgreichste Region bei Bek\u00e4mpfung des Klimawandels<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wien, 5. November 2019 \u2013 Capgemini hat heute die 21. Ausgabe des j\u00e4hrlichen <a href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/research\/world-energy-markets-observatory-2019\/\">World Energy Markets Observatory (WEMO)<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit<a href=\"http:\/\/www.de-pardieu.com\/\"> De Pardieu Brocas Maffei<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.vaasaett.com\/\">Vaasa ETT<\/a> erstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass der globale Energiebedarf und die Treibhausgasemissionen im Jahr 2018 gestiegen sind und die Fortschritte zum Erreichen der Klimaschutzziele nicht ausreichen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz des anhaltenden Wachstums und sinkender Kosten im Bereich der erneuerbaren Energietr\u00e4ger bleiben Kohle, \u00d6l und Gas die Eckpfeiler des steigenden Energieverbrauchs. Die Energiewende wird auch durch geopolitische und kommerzielle Spannungen sowie durch r\u00fcckl\u00e4ufige Investitionen in saubere Energien gef\u00e4hrdet. Ohne mutigere Ma\u00dfnahmen, die \u00fcber die bestehende Politik zur Energiewende hinausgehen, wird die Welt die Ziele des Pariser Abkommens h\u00f6chstwahrscheinlich nicht erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Anstieg der Treibhausgase gef\u00e4hrdet Klimaschutzziele<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bem\u00fchungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen sind mit einem Anstieg von 2 Prozent im Jahr 2018 ins Stocken geraten. 2017 waren sie um 1,6 Prozent angestiegen und von 2014 bis 2016 gab es in Europa keine Zunahme. Die Treibhausgasemissionen sind 2018 in China um 2,3 Prozent gestiegen, in den USA um 3,4 Prozent und in Indien um 6,4 Prozent. Diese Steigerungen h\u00e4ngen mit dem Energieverbrauch zusammen, der 2018 weltweit um 2,3 Prozent gewachsen ist \u2013 mit fast der doppelten Wachstumsrate wie durchschnittlich pro Jahr seit 2010. Fast 75 Prozent dieses Wachstums entstammen dem \u00d6l-, Gas- und Kohleverbrauch \u2013 dem h\u00f6chsten Anteil seit 2013. Weltweit stieg der Kohleverbrauch um 4 Prozent, mit einem deutlichen Wachstum bei der Kohleverstromung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Erneuerbare Energien: St\u00e4rkstes Wachstum, Kostensenkung dank Technologie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die am schnellsten wachsenden Energiequellen blieben im Jahr 2018 die erneuerbaren Energien mit einem Wachstum von 14,5 Prozent weltweit. Sie werden zudem stetig g\u00fcnstiger: Die Stromkosten f\u00fcr Solar-Photovoltaik und Onshore-Wind sanken um 13 Prozent, die Kosten f\u00fcr Offshore-Windenergie um 1 Prozent.Die Investitionen in saubere Energie jedoch sind r\u00fcckl\u00e4ufig. In der ersten Jahresh\u00e4lfte 2019 beliefen sie sich global auf 217,6 Milliarden US-Dollar \u2013 14 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2018. In China gingen die Investitionen stark zur\u00fcck: um 39 Prozent; in den USA sanken sie moderater um 6 Prozent und in Europa um 4 Prozent. In Indien dagegen stiegen die Investitionen in die Erneuerbaren um 10 Prozent auf 5,9 Mrd. US-Dollar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Bis 2040 wesentliche Disruptionen durch Digitaltechnologie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar sinken die Erzeugungskosten f\u00fcr erneuerbare Energien weiterhin, doch es entstehen immer Zusatzkosten aufgrund der geringeren Grundlastf\u00e4higkeit. Sie verhindern derzeit, dass diese Technologien deutlich wettbewerbsf\u00e4higer sind als die meisten der planbaren Stromerzeugungsquellen.Bis zum Jahr 2040 ist nicht zu erwarten, dass sich entscheidende technische Innovationen im Energiebereich branchenweit durchsetzen. Die Verbesserung bestehender Technologien allerdings wird weiterhin sinkende Kosten f\u00fcr erneuerbare Energien, elektrische Batterien und Fahrzeuge sowie f\u00fcr modulare Kernreaktoren erm\u00f6glichen. Dar\u00fcber hinaus sollten gem\u00e4\u00df der Studienergebnisse bis zum Jahr 2040 die Speicherung, Mobilit\u00e4t und Supraleitf\u00e4higkeit mit Wasserstoff reif sein f\u00fcr den Massenmarkt. Auch Hybrid-Farmen f\u00fcr erneuerbare Energien werden sich ausgeweitet haben.<em>\u201eEine gr\u00f6\u00dfere Effizienz ist technologisch schon heute m\u00f6glich: Durch digitale Sensoren und Smart Meter wird die Datenerfassung optimiert. Gleichzeitig erm\u00f6glicht die Nutzung von k\u00fcnstlicher Intelligenz und smarter Vernetzung es, die richtigen Schl\u00fcsse aus den Daten zu ziehen. Prognosen zur Erzeugung, Speicherung und zum Verbrauch werden so genauer und das Gesamtsystem deutlich effizienter\u201c<\/em>, sagt Guido Wendt, Leiter des Bereichs Energy &amp; Utilities DACH bei Capgemini Invent und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der KONEXUS Consulting Group GmbH, seit wenigen Monaten Teil von Capgemini Invent.<em> \u201eDas wird dazu beitragen, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung zu erh\u00f6hen.\u201c<br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Europa ist Vorreiter bei kohlenstoffarmen Technologien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Europa erweist sich bislang als die erfolgreichste Region im Energiewandel und bei der Bek\u00e4mpfung des Klimawandels. Die Energie-Nachfrage ist hier deutlich geringer angestiegen als im Rest der Welt: im Jahr 2018 nur um 0,2 Prozent gegen\u00fcber dem globalen Anstieg um 2,3 Prozent. Deutschland geht voran mit einem Nachfrage-R\u00fcckgang um 2,2 Prozent.Europa ist auf dem besten Weg, zwei der drei zentralen EU-Klimaziele f\u00fcr 2020 zu erreichen: sicherzustellen, dass erneuerbare Energien mindestens 20 Prozent des Energieverbrauchs ausmachen und die Treibhausgasemissionen gegen\u00fcber 1990 um \u00fcber 20 Prozent zu verringern, was bereits erreicht ist.Nationale Regierungen haben k\u00fcrzlich Pl\u00e4ne zur Reduzierung des CO2-Aussto\u00dfes best\u00e4tigt: Frankreich etwa will die Kohleverstromung bis 2022 einstellen und bis 2035 die H\u00e4lfte des Stroms aus Kernenergie beziehen. Deutschland dagegen plant, bis zum Jahr 2022 seine Kernkraftwerke zu schlie\u00dfen; zudem sollen hier alle Kohlekraftwerke \u2013 die im vergangenen Jahr 37 Prozent der Stromerzeugung ausmachten \u2013 bis 2038 abgeschaltet werden. Insgesamt aber bleiben die Klimaschutzziele f\u00fcr 2030 und dar\u00fcber hinaus schwer zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Geopolitische Spannungen und Energiebelange sind zunehmend verkn\u00fcpft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl die USA als auch China haben ihre wachsende Dominanz auf dem Energiemarkt zu ihrem geopolitischen Vorteil genutzt. Die USA konnten durch das Wachstum der Schiefer\u00f6l- und Gasf\u00f6rderung ihre Abh\u00e4ngigkeit vom Nahen Osten \u00fcberwinden. Es wird erwartet, dass sie bis zum Jahr 2025 mehr als die H\u00e4lfte des globalen Wachstums der \u00d6l- und Gasproduktion ausmacht (75 Prozent bzw. 40 Prozent). Die sich abzeichnende \u00d6l-Unabh\u00e4ngigkeit hat ein scharfes Vorgehen der Regierung gegen OPEC-Nationen wie Iran und Venezuela erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. China und Indien weiterhin gro\u00dfe CO2-Emittenten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>China hat seine F\u00fchrungsposition gefestigt: Der gereifte Markt stellt Energie f\u00fcr alle Einwohner bereit \u2013 durch den Bau von Kohlekraftwerken mit einem weltweiten Marktanteil von 70 Prozent sowie \u00fcber 61 Prozent der weltweiten Batteriekapazit\u00e4t. China ist f\u00fchrend im Angebot der meisten zugeh\u00f6rigen Technologien wie f\u00fcr fossile Brennstoffe, Erneuerbare und Speichertechnologien: 7 der 10 gr\u00f6\u00dften Anlagenbauer weltweit sind Chinesen. W\u00e4hrend Chinas kosteng\u00fcnstige Solarmodule immer gr\u00f6\u00dfere Verbreitung finden, k\u00f6nnte das Land gem\u00e4\u00df der Studie bald auch in der Kerntechnik f\u00fchrend sein; bereits zwei EPRs sind erfolgreich ans Netz gegangen. China produziert zudem 95 Prozent der Seltenen Erden und Metalle, die in High-Tech-Ger\u00e4ten zum Einsatz kommen \u2013 ein strategischer Vorteil auch bei der Energiewende.In Indien konzentriert sich die Frage st\u00e4rker auf die Bereitstellung von Strom f\u00fcr alle (\u201e24\/7 Power for all\u201c-Programm). Beide L\u00e4nder werden noch mindestens zwei Jahrzehnte lang stark von kohlebefeuerten Anlagen abh\u00e4ngig sein, um den wachsenden Energiebedarf im Land zu decken \u2013 und damit weiterhin gro\u00dfe CO2-Emittenten bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Erreichen der Klimaziele muss mehr getan werden<\/strong><br>Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass es angesichts der aktuellen Verbrauchstrends unrealistisch erscheint, die bestehenden Klimaschutzziele zu erreichen. Um deutliche Effekte zu erzielen, m\u00fcssen die Regierungen \u00fcber die bereits bestehenden Ma\u00dfnahmen zur Energiewende hinausgehen. Die Autoren empfehlen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine intensive Nutzung digitaler Sensorik und k\u00fcnstlicher Intelligenz zur Steuerung effizienter Energie- und Verkehrsfl\u00fcsse<\/li>\n\n\n\n<li>Die Anhebung der CO2-Preise auf ein Niveau, das CO2-freie Investitionen ankurbelt<\/li>\n\n\n\n<li>Eine verst\u00e4rkte Nutzung erneuerbarer Energien<\/li>\n\n\n\n<li>Den Ausbau der Lade-Infrastruktur f\u00fcr Elektrofahrzeuge<\/li>\n\n\n\n<li>Die zunehmende Finanzierung der Forschung und Entwicklung zu CO2 Abscheidung, Nutzung und Speicherung<\/li>\n\n\n\n<li>Die F\u00f6rderung sauberer Kohleverbrennungstechnologien in Kraftwerken<\/li>\n\n\n\n<li>Die Bereitstellung von 100 Prozent der Einnahmen aus Umweltsteuern f\u00fcr Energiewendeprojekte \u2013 aktuell liegt dieser Anteil unter 50 Prozent<\/li>\n\n\n\n<li>Geb\u00e4udesanierungen f\u00fcr mehr Energieeffizienz<\/li>\n\n\n\n<li>Die Beteiligung von Versorgungsunternehmen und Finanzinstituten an den Anstrengungen<\/li>\n\n\n\n<li>Kampagnen, um Verhaltens\u00e4nderungen bei jedem Einzelnen zu bewirken<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Studienergebnisse sind ein weiterer Weckruf f\u00fcr die Welt. Da der globale Energiebedarf steigt und gr\u00f6\u00dftenteils durch fossile Brennstoffe gedeckt wird, sind die Ziele des Pariser Abkommens weiter entfernt denn je\u201c<\/em>, so Wendt. <em>\u201eBeunruhigend ist, dass diese Entwicklung stattfindet, obwohl erneuerbare Energiequellen immer weiter verbreitet sind und erschwinglicher werden. Wir brauchen mutige kurzfristige Ma\u00dfnahmen und Richtlinien, um die Emissionen zu reduzieren und ein weiteres Abdriften vom Pariser Abkommen zu vermeiden \u2013 angefangen bei der Verpflichtung, dass jeder Cent aus Umweltsteuern in die Energiewende flie\u00dft.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der World Energy Markets Observatory<\/strong> ist eine j\u00e4hrliche Publikation von Capgemini, die die wichtigsten Kennzahlen f\u00fcr die Strom- und Gasm\u00e4rkte Nordamerikas, Europas, Australiens, S\u00fcdostasien sowie \u2013 erstmals in diesem Jahr \u2013 Chinas und Indiens, beobachtet und \u00fcber die Entwicklungen und Ver\u00e4nderungen in diesen Sektoren berichtet. Die 21. Ausgabe basiert haupts\u00e4chlich auf \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Daten aus dem Jahr 2018 bis zur ersten Jahresh\u00e4lfte 2019 sowie der Expertise von Capgemini im Energiesektor. Spezielles Fachwissen zu Regulierungen und Kundenverhalten wurde von den Forschungsteams von De Pardieu Brocas Maffei und VaasaETT bereitgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen und ein vollst\u00e4ndiges Exemplar der Studie finden Sie unter:<a href=\"http:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/wemo\"> www.capgemini.com\/at-de\/wemo<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber Capgemini<\/strong><br>Capgemini ist einer der weltweit f\u00fchrenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter f\u00fcr Innovation unterst\u00fctzt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Gesch\u00e4ftsziele zu erreichen. Hierf\u00fcr steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Gesch\u00e4ftsbetrieb zur Verf\u00fcgung. Capgemini ist \u00fcberzeugt davon, dass der gesch\u00e4ftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit \u00fcber 200.000 Mitarbeitern in mehr als 40 L\u00e4ndern, das 2018 einen Umsatz von 13,2 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/\">https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/<\/a>. People matter, results count.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-cg-blocks-cg-block-related-content\"><section class=\"relatedContentBlock\"><div class=\"container\"><div class=\"row\"><div class=\"content-title col-12 col-md-8\"><h2 class=\"related-content-heading\">Related News<\/h2><\/div><\/div><div class=\"row relatedContent\"><div class=\"col-lg-4 col-md-6 col-xs-12\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a aria-label=\"Read more about Reindustrialisierung tritt in Europa und den USA in selektivere, strategischere Phase ein\" href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/at-de\/news\/press-releases\/reindustrialisierung-tritt-in-europa-und-den-usa-in-selektivere-strategischere-phase-ein\/\" class=\"anchorWrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"box-tag\"><span>Reports<\/span><\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"box-title\"><h3 class=\"box-subtitle\">Reindustrialisierung tritt in Europa und den USA in selektivere, strategischere Phase 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